Die Höhepunkte der Beachsaison 2018

​Sokols Beachasse hatten auch dieses Jahr wieder einige Erfolge zu feiern. Vor allem im Nachwuchs waren wir heuer stark.

Jasmin Haslinger und Elma Bajraktarevic holten sich 2018 gleich zwei Staatsmeistertitel. Zusammen mit unserem Partnerverein, dem SC Dragons, starten die beiden auf professioneller Ebene jetzt so richtig durch. Der Sportclub wurde Anfang des Jahres von unserem Herren-Trainer und Elmas Vater, Ali Bajraktarevic, gegründet und bietet den jungen Talenten optimale Trainingsbedingungen. Anscheinend hat sich das ausgezahlt, denn mit Ali als Trainer an ihrer Seite erspielen sich Jasi und Elma die österreichischen Meistertitel in den Kategorien U18 und U20. Dank emasan.at, ihrem Sponsor, der ihnen mehrere Startgelder finanzierte, erreichten die beiden auch bei einigen Turnieren der Austrian Beach Tour bereits Topplatzierungen. Der erste Turniersieg bleibt bis dato noch aus, was uns große Hoffnungen auf noch größere Erfolge in den nächsten Jahren machen darf.

"Bei den Mädchen wurden die topgesetzten Elma Bajraktarevic und Jasmin Haslinger (NÖVV) ihrer Favoritenrolle gerecht, gaben auf dem Weg zum Titel keinen Satz ab."
Quelle: volleynet.at

Über viele Siege bei PRO-Turnieren durfte sich dafür Katharina Almer, zusammen mit ihrer Partnerin, Daniela Frankhauser, freuen. Von sieben gespielten ABV-Tour-Turnieren schafften die beiden bei allen einen Platz unter den Top 5 - drei davon konnten sie sogar gewinnen. Auch international erreichten die beiden einen 13. Platz beim FIVB 1 Star in Baden und einen 21. Platz in Vaduz. Schon diese Saison spielte unsere Außenangreiferin am Sand für den BVC Graz. Auch in der Halle zieht es Kathi Almer aus privaten Gründen nun in die Steiermark und wird deswegen ab der kommenden Saison für unsere Konkurrentinnen des TSV Hartberg als Spielertrainerin antreten.

2018 BeachU18EM

Als einziges weibliches Team aus Österreich waren Sofija Saric (Bild) und Julia Mitter bei der U18 EM in Brno, Tschechien vertreten. Sofija, unser erst 16 Jahre altes Nachwuchstalent, war mit ihrer steirischen Partnerin als Nummer 11 des Turniers gesetzt und wurde alle Erwartungen gerecht. Mit zwei Siegen aus drei Spielen holten sie sich hinter den griechischen Favoritinnen den zweiten Platz in ihrer Gruppe, was den Aufstieg in das Sechzentelfinale bedeutete. Auch dort belohnten sie ihre starke Leistung mit einem Sieg über die Gastgeberinnen, bevor sie sich im Achtelfinale den späteren Vize-Europameisterinnen klar geschlagen geben mussten. Mit dem 9. Platz und 80 internationalen Punkten können Sofija und Julia allerdings mehr als zufrieden sein. Sieger des Turniers wurde das Team Müller/Kunst aus Deutschland.